Arrangements

Arrangements für Orchester 

  • Cherokee (Saxophon, Rhythmusgruppe und Streichorchester)
  • Get Me To The Church On Time (Rhythmusgruppe, Großes Orchester)
  • Harlem Nocturne (Saxophon, Rhythmusgruppe, Großes Orchester)
  • Pink Panther (Saxophon, Rhythmusgruppe, Großes Orchester)

Arrangements für Gesang und Großes Orchester

  • Come Fly With Me (mit Saxophon und Rhythmusgruppe)
  • Fly Me To The Moon (mit Saxophon und Rhythmusgruppe)
  • Ich wünsch mir eine kleine Ursula
  • Lost In The Stars (mit Saxophon und Rhythmusgruppe)

Arrangements für Chor und Orchester 

  • Moon River
  • Sag zum Abschied leise Servus
  • Wir machen Musik

Arrangements für Big-Band

  • 24 Robbers (mit Gesangs-Quintett)
  • Barbier von Sevilla (mit Gesangs-Quintett)
  • Blues In the Night (mit Gesangs-Quintett)
  • Honeysuckle Rose
  • Ich küsse Ihre Hand,Madame (mit Gesangs-Quintett)
  • It Don´t Mean A Thing (mit Gesangs-Quintett)
  • It Had Better Be Tonight (mit Gesangs-Quintett)
  • Mäckie Messer (mit Gesangs-Quintett)
  • Strike Up The Band (mit Gesangs-Quintett)
  • Swing,Swing,Swing (mit Gesangs-Quintett)

Arrangements für Jazz Rock-Quintett und Gesang 

  • Marine Parade: Hier bei uns
  • Marine Parade: Jeder Stern, der fällt
  • Marine Parade: Hier wohnt sie nunmal
  • Marine Parade: Sommer in Brighton
  • Marine Parade: Marine Parade
  • Marine Parade: Gehn wir ins Nirgendwo
  • Marine Parade: Die Wahrheit kann befrei´n
  • Marine Parade: Nah bei Dir in Deinem Arm

Arrangements für Jazz-Quartett und Gesang 

  • Dream A Little Dream Of Me
  • Just You, Just Me
  • Sway
  • The Man I Love
  • Whatever Lola Wants
  • You Turned The Tables On Me

Presse-Stimmen

"Reiche Bilder ziehen hier vorm inneren Auge vorbei. Und das liegt nicht nur am Komponisten, sondern vor allem an zwei Dingen: Den Arrangements von Sebastian Hernandez-Laverny, die die Imagination mit ihrer verschwenderischen Ideenfülle immer wieder zu Höchstleistung anfeuern. [...] Das Ganze kulminiert schließlich in Gershwins 'Rhapsody in Blue'. Die alleine wäre Sebastian Laverny aber offensichtlich zu langweilig gewesen. Deswegen unterbricht er das Original immer wieder, um gemeinsam mit Ommert und Stütz weit ausholende Improvisationen über Gershwins Themen dem Ganzen noch mehr Jazz einzuverleiben. Ein sehr sympathischer Einfall, der - vor allem durch die fantasiereiche, energische und konzentrierte Improvisationskunst der drei Musiker - das Publikum zu Recht zu Ovationen hinreißt."

(Matthias Mader, Mainzer Rhein-Zeitung, 24. April 2009)

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"...zum furiosen Finale bietet Gershwins "Rhapsody in Blue" eine musikalische Begegnung der dritten Art. Statt Olympia-Kitsch mit Breitwand-Klavier wird das Meisterwerk in Sebastian Lavernys brillantem Arrangement auf das Wesentliche reduziert: den jazzigen Groove. Trocken, kernig, virtuos kommt das daher, ab und zu mit Nachdruck vom Orchester gepusht, aber geprägt durch das exzellente Zusammenspiel Lavernys mit Peter Kasper (Bass) und Fred Boden (Schlagzeug). Ein Trio infernale, mal verspielt, dann wieder treibend."

(Dieter Lintz, Trierischer Volksfreund, 23. Januar 2009)

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"Mit Duke Ellingtons Standard ,, I don't mean a thing (if it ain't got that swing)”, jenem Titel von 1931, der der gesamten Swing-Ära den Namen gab, geht's nach dem Film-Block weiter. Das Arrangement des Klassikers ist überragend."

(Jörg Lehn, Trierischer Volksfreund, 22. September 2008)

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"Das Auditorium im gut besetzten Theater feierte die ausgefeilten, den Rahmen des Konventionellen oft sprengenden Arrangements von Bandleader Sebastian Laverny ebenso wie die bis zu fünfstimmigen Gesangsparts."

(Dieter Lintz, Trierischer Volksfreund, 30. Oktober 2006)